Der hahnepeter – Literaturzeitschrift für Hannover

Hannover hat wieder eine Literaturzeitschrift. In dieser Woche erscheint der „hahnepeter“. Er bietet 40 Seiten Prosa, Poesie und Porträts aus der hannoverschen Literaturszene, ist vorerst kostenlos und liegt in ausgewählten Buchhandlungen, in Museen, Freizeitheimen und anderen Kulturorten aus. Die Zeitschrift ist eine Initiative des hannoverschen Autoren-Netzwerks. Der Druck der ersten Ausgabe wurde vom Kulturamt der Stadt gefördert. hannover.contex 4.o freut sich, dass mit Herausgeber Hans-Peter Wiechers und Autor Bert Strebe zwei Freunde des Hauses und ehemalige HAZ– wie auch hannover.contex-Kollegen das Blatt prägen. Weitere Ausgaben werden folgen; der hahnepeter soll zweimal im Jahr erscheinen. Um künftig auch die Autoren bezahlen zu können, bittet die Redaktion um Spenden. Die Redaktion selbst wird weiterhin ehrenamtlich arbeiten. Autoren, Spender oder wer auch immer kann sich unter redaktion.hahnepeter@gmx.de an die Redaktion wenden. Viel Erfolg allen.

Künstler sind systemrelevant

Seit 18 Jahren präsentiert der spezial Club Comedy, Kabarett, Mix-Shows im schönen Apollo Kino – mit fast 100 Veranstaltungen pro Jahr ist Desimo mit seinem Team eine Institution in Hannover. Mitte März musste der Club, dem wir genau wie seinem Gründer lange freundschaftlich verbunden sind, coronabedingt schließen. Mit einer Crowdfunding-Aktion Save spezial Club ging es darum, die Shows zumindest so weit zu retten, dass diese mit moderner Technik online übertragen werden können. Das ist gelungen – und wir von hannover.contex 4.0 freuen uns, dass wir einen kleinen Teil dazu beisteuern konnten. Diese und andere Künstler – wie auch der wunderbare Matthias Brodowy oder zuletzt Heinz Rudolf Kunze in einem bewegenden Interview in der HAZ – sind systemrelevant. Wir brauchen sie für die Seele und für die Auseinandersetzung mit wirklichen Themen. Daher gehören sie alle unterstützt.

Wie holt man das Beste für einen Kunden heraus?

Wenn zwei das Gleiche tun, ist das bekanntlich noch lange nicht dasselbe. Aber wenn sich zwei Spezialisten intensiv für dasselbe engagieren und jeder sein Bestes einbringt, profitieren davon alle Beteiligten.

DZ Immobilien ist ein hervorragendes Beispiel für die gelungene Kooperation zweier spezialisierter Agenturen. hannover.contex 4.0 bringt dabei für seinen Kunden die geballte Erfahrung einer PR-Agentur ein – und überträgt Fassmer Marketing das Feld der werblichen Positionierung und Kommunikation. Für hohe Aufmerksamkeit durch eine aussagekräftige, eigenständige Gestaltung und auf den Punkt gebrachte Texte steht die Anzeigenkampagne für DZ Immobilien ebenso wie die von Fassmer Marketing entwickelte und – in Kooperation mit weiteren Spezialisten – produzierte Website.

Vom Logo bis zur Website alles neu bei OFS

Ein neuer Büro-Dienstleister hat Anfang des Jahres seinen Dienst aufgenommen: Unser langjähriger Partner Jan Turbato wollte einen modernen Büro-Service anbieten: Möbeltransport, Montage, Einlagerung und vieles mehr. Das war die Geschäftsidee. Und die Aufgabe von hannover.contex 4.0 war es, vom Namen OFS Group – Office Full Service – über das Logo bis hin zur Neugestaltung der Website oder dem Social-Media-Konzept alles zu entwerfen, entwickeln und durchzuführen.

Alles aus einer Hand: Wir bekommen die Aufgabe und suchen uns dann die Partner dazu. OFS musste sich um nichts kümmern.  Nun wurden auch, quasi als letzter Schritt der Gestaltung des neuen Unternehmens, die Gebäude- und Fahrzeugbeschriftungen übernommen und die Mitarbeiter eingekleidet. Das war unserem engen Partner dreist Werbetechnik aus Wunstorf überlassen, die in dem Fall auch Website und Logo gestaltet haben. Keine sechs Monate vom Auftrag bis hin zur kompletten Fertigstellung und Positionierung am Markt. 

Krisen-Team für in Not geratene Unternehmen

Die Unternehmer in der Region Hannover stehen vor ganz besonderen Herausforderungen, die Corona-Krise zu überstehen. Zwar hat die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen in Aussicht gestellt. „Aber wir bleiben ein bürokratisches Land“, sagte Steuerberater Denis Hippke, „alles muss entsprechend schnell und umfassend beantragt und belegt werden.“ Es würden sich vielfach ganz erhebliche, teilweise existenzbedrohende finanzielle Belastungen für die Firmen ergeben. „Wichtig sind nun konsequente Maßnahmen, um die Liquidität der Unternehmen zu sichern und so den Bestand des Unternehmens über die unmittelbare Krise hinaus zu gewährleisten.“
 
Er hat mit seiner Kanzlei W. Hippke & Partner, die in Sachen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von hannover.contex 4.0 beraten werden, daher am Wochenende ein Krisen-Team zusammengestellt, das Unternehmern umgehende Hilfe garantiert. „Die Mitarbeiter sind ausschließlich zur Unterstützung in Schieflage geratender Unternehmen abgestellt“, sagt Hippke.
Die Maßnahme umfassen als Instrumente folgendes:
 
Kurzarbeitergeld, wenn die Auftragslage durch abgesagte Veranstaltungen, Kundenzurückhaltung und andere Umstände eingebrochen ist. Es wird eine vollständige Entlastung von Lohnkosten für diese Zeit durch Kurzarbeit ermöglicht. Die Beantragung erfolgt beim Arbeitsamt.
Indirekte Liquiditätshilfe durch Steuerstundungen. Dies bedeutet konkret, dass anstehenden Steuerzahlungen übergangsweise verschoben werden. Vollstreckungsmaßnahmen sollen zudem gelockert werden. Zuständig hierfür sind die Finanzämter bzw. für Gewerbesteuer die jeweilige Kommune.
 
Direkte Liquiditätshilfen durch Darlehen der Kfw. Aufgrund fehlender Einnahmen reichen die beiden vorgenannten Hilfen vielfach nicht aus, da laufende Kosten nicht mehr gedeckt werden können. Solche Darlehen werden über die Hausbank aus Mitteln der Kfw vergeben.
Erstattung von Lohnfortzahlung im Falle von angeordneter Quarantäne von Mitarbeitern durch die zuständige Gesundheitsbehörde.
Wichtig ist, Anträge frühzeitig und vorausschauend zu stellen  . Es ist mit einer wahren Flut zu rechnen, die die zuständigen Stellen vor erhebliche Herausforderungen stellen wird. Wichtig ist es daher alle Anträge gut und vollständig vorzubereiten, um die Bearbeitungsprozess zu beschleunigen und damit die nötige Hilfe schnell zu erhalten“, sagt Hippke.
 
Unumgänglich sei zudem eine individuelle Finanzplanung, die permanent an die aktuellen Entwicklungen anzupassen ist. Auf dieser Grundlage muss entschieden werden, welche der Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen sind.
 
Das Einsatz-Team der Kanzlei ist unter Telefon 0511/458058-0, kanzlei@hippke.de oder www.hippke.de erreichbar.

Suchmaschinen-Optimierung im Focus

Hand aufs Herz – wie oft haben bei einer Online-Recherche schon einmal auf die zweite oder gar dritte Seite der Suchergebnisse geguckt? Noch nie? Dann sind sie in guter Gesellschaft, denn. 99,1% aller Klicks auf Google-Ergebnisse entfallen auf die erste Seite der Ergebnisse.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir daher eine Strategie um Ihre Produkte, Dienstleistungen und Informationen optimal in den bekannten Suchmaschinen, auf der ersten Seite, auffindbar zu machen. Hierfür erarbeiten wir Ihren individuellen Bedarf und die dazugehörigen Maßnahmen und Optimierungen. Gerne setzen wir die passenden Maßnahmen auf Ihrer Webseite um oder helfen Ihnen und Ihrer Webagentur die notwendigen Anpassungen auch selber durchzuführen. Es ist heute nicht mehr mit ein paar Keywords an der richtigen Stelle getan – Inhalt, Struktur und Fachkompetenz der Texte spielt eine erhebliche Rolle,

Wir analysieren die für Sie relevanten Themen und liefern Ihnen natürlich, neben der technischen Optimierung, auch gleich die passenden, suchmaschinenoptimierten Texte an – perfekt für Ihre Zielgruppe und zielführend für Ihre Anforderungen.

Wir beraten Sie jederzeit verständlich, ausführlich und ganz individuell. So stellen wir sicher, dass wir immer Ihre Ziele im Fokus haben und alle Maßnahmen gezielt auswählen und einsetzen können.

Sozialministerin Reimann besucht Clementinenhaus

Gute Pflege ist bezahlbar – darin sind sich die Führung des DRK-Krankenhauses Clementinenhaus und Niedersachsens Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann einig. Bei einem Besuch machte sich die Ministerin jetzt ein Bild von der medizinischen und wirtschaftlichen Lage des Krankenhauses, das seit Jahren aus eigener Kraft eine „schwarze Null“ schreibt.

Reimann informierte sich besonders über die Situation der Pflegekräfte und ließ sich zeigen, wie das „Clemi“ die Digitalisierung vorantreibt, zum Beispiel mit einem neuen, digitalen Managementsystem in der Notaufnahme, das die Ministerin besonders interessierte.

Geringerer Krankenstand durch mehr Pflegepersonal

Am Clementinenhaus , das seit Anfang des Jahres von hannover.contex 4.0 in seiner Presse- Öffentlichkeitsarbeit unterstützt wird, läuft aktuell ein Experiment, bei dem mehr Pflegepersonal eingesetzt wird, um die Mitarbeitenden zu entlasten und eine hohe Qualität für die Versorgung der Patienten zu gewährleisten.  Dabei hat sich gezeigt, dass durch zwei bis drei zusätzlich eingesetzte Pflegekräfte pro Ebene der Krankenstand deutlich gesenkt werden kann. „Wir brauchen mehr Personal in der Pflege“, fordert Krankenhaus-Geschäftsführerin Birgit Huber deshalb. Und sie widerspricht denen, die sagen, es gebe vor allem ein Problem mit der Rekrutierung von Pflegekräften. „Wir haben keine Schwierigkeiten, Bewerber zu finden. Auch die Bezahlung ist nicht das  Problem“, sagt sie. Schwierig sei es, angesichts steigender Dokumentationspflichten und gesetzlicher Auflagen gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende jeden Alters zu gewährleisten. Bis 67 Jahre als Pflegekraft zu arbeiten, sei beispielsweise nicht realistisch. Die Oberin der DRK-Schwesternschaft Manuela Krüger ist sich zudem sicher, dass viele Fachkräfte aus der ‚stillen Reserve‘ mit verbesserten Arbeitsbedingungen wieder aktiviert werden könnten: „Es gibt viele Pflegekräfte, die diesen Beruf aufgrund von untragbaren Arbeitsbedingungen verlassen haben und gerne wieder dahin zurückkehren würden“, meint sie.

Finanzielle Unterstützung für Digitalisierung gefordert

Die Herausforderungen der Digitalisierung muss das Krankenhaus zudem mit eigenen finanziellen Mitteln bewältigen. Eine Förderung von Landes- oder Bundesebene gibt es dafür nicht. „Für ein kleines Krankenhaus wie uns bedeutet das eine enorme Anstrengung“, sagt Huber. Erforderlich sei eine Unterstützung aus dem Strukturfonds im Rahmen des Krankenhaus-Strukturgesetzes, mahnt Huber, denn „das Geld muss dahin fließen, wo der Patient liegt“.

Über das DRK-Krankenhaus Clementinenhaus

Das Clementinenhaus führt zahlreiche Umfragen als die beliebteste Klinik in Niedersachsen und das Haus mit der höchsten Patientenzufriedenheit an. Hier werden die meisten Gallen-OPs in ganz Niedersachsen vorgenommen. Das Haus hat die einzige Geriatrie in der Region, die abteilungsübergreifend an eine Akut-Klinik angeschlossen ist. Rund 500 Mitarbeiter engagieren sich für das Wohl der Patienten. Mehr Informationen: www.clementinenhaus.de

Stattreisen feiert 30. Geburtstag

Der Verein Stattreisen feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen und hat bei einem von hannover.contex 4.0 geleiteten Pressegespräch im Brauhaus Ernst August das Jahresprogramm vorgestellt.
Das damals wie heute gültige Motto „Entdecke die eigene Stadt anSTATT zu verREISEN“ soll am 10. Mai mit einer umweltfreundlichen „Kreuzfahrt“ quer durch Hannover gefeiert werden. Neue Gäste und langjährige Freunde des Vereins können sich zudem auf verschiedene Vergünstigungen während des Jubiläumsjahres freuen. 
 
1990 startete der Verein mit 13 verschiedenen Führungen im Programm, acht Stadtführern und zwei Mitarbeitern. Heute können die Gäste aus mehr als 80 verschiedenen Führungen wählen und werden von mehr als 60 Tourguides und Darstellern betreut, sechs Mitarbeiter kümmern sich um die Organisation der Geschäfte. Im Vordergrund steht die Idee, Hannover aus ungewohnten und spannenden Perspektiven zu zeigen. Im Angebot sind nicht nur Stadtführungen, sondern auch Theaterspaziergänge, Rallyes, Kanu- oder Fahrradtouren sowie kulinarische Touren, bei denen Hannover mit allen Sinnen erlebt werden kann. 
 
Ein Höhepunkt des Jubiläumsjahres soll die „umweltfreundliche Kreuzfahrt“ durch Hannover am 10. Mai sein, bei der zahlreiche Mini-Touren aus den Stadtteilen in die City mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß stattfinden. Unterwegs gibt es Kostproben aus den Stadtteilspaziergängen und zum Abschluss ein vielfältiges Programm in der Innenstadt. Des Weiteren wird jeden Monat diesen Jahres eine ausgewählte Tour um 30 Prozent reduziert. Schulklassen können bei einem Malwettbewerb mit Verlosung eine kostenfreie Schulklassen-Tour gewinnen und 30-jährige Geburtstagskinder bekommen die Teilnahme an bestimmten Rundgängen geschenkt. Neu im Programm ist anlässlich des Geburtstages eine Tour zu 30 Jahren hannoverscher Stadtentwicklung. Alle Touren sind nachzulesen im Jahresprogramm oder online unter www.stattreisen-hannover.de. Übrigens: Mit knapp 20 000 Gästen hat der Verein im vergangenen Jahr sein Rekordjahr gefeiert. Passend zum Jubiläum 2020.

So verletzlich wie ein Schmetterling

Die Schmetterlingskrankheit ist selten, schmerzhaft – und in Deutschland weitgehend unbekannt. Nicht nur, dass viele Menschen diese Krankheit nicht kennen ist ein Problem für die Betroffenen – auch trauen sich die erkrankten Menschen oftmals nicht mehr nach draußen. Für Kinder, die mit diesem Gendefekt geboren werden, ist es besonders schlimm: Denn schon leichte Stöße oder Stürze können bei Kindern, die an der unheilbaren Schmetterlingskrankheit leiden, zu Blasen, Wunden und großen Schmerzen führen. Pflaster können nicht aufgeklebt werden, da beim Abziehen die Haut mit runtergezogen wird.Etwa zwei bis drei von 100.000 Menschen leiden an Epidermolysis bullosa (EB). So lautet der Fachbegriff für die Schmetterlingskrankheit. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Haut der Betroffenen genauso verletzlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings. Der Verein Adservior betreut mit viel Liebe und Engagement die Betroffenen – und hannover.contex 4.0 hat in diesen Tagen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie den Social-Media-Aufritt und die PR übernommen. Der Verein passt auch deshalb so gut zu uns, weil wir uns schon immer um soziale Projekte und Vereine gekümmert haben: Ob nun Säureopfer Vanessa und ihren Verein AusGezeichnet, den Verein zur Unterstützung Aidskranker Kinder – über den erst jüngst wieder groß in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung berichtet worden ist – dem Kinderhospiz KiHo oder dem Projekt #XReasons, der Kampagne des Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspender-Register – wir sind gerne mit dabei.

Kooperation mit Ibiza Service Center geschlossen

Bei der Planung zu unserem Langzeitprojekt Alma de la Vida und auf der Suche nach passenden Seminarräumen sowie Hotels für eine geplante Seminarreihe und letztlich auch bei der Durchführung der eigenen Hochzeit konnten wir 

uns immer auf Andrea Schmidt vom Ibiza Service Center verlassen. Sie hat alle Unterkünfte, Kooperationspartner, Restaurants, Seminarräume und ähnliches genau nach unseren Vorstellungen angeboten, gebucht und die Organisation übernommen – der Schritt zu einer Kooperation lag also auf der Hand.

Andrea Schmidt ist seit mehr als 20 Jahren auf Ibiza und bietet dort wie auf der Nachbarinsel Formentera mit viel Liebe zum Detail und extremen Wissen Incentives Teambuildung, Tagungen, Firmenfeiern und Hochzeiten an.

In einem gemeinsamen Workshop haben wir die verschiedenen Ideen weiterentwickelt und bieten nun neben Burn-Out-Prävention nun gemeinsam alles an, was man sich als Unternehmer oder privat auf Ibiza vorstellen kann. Sprechen Sie uns gerne an.