Clementinenhaus beliebtestes Krankenhaus der Region

Im neuen Patientenportal der AOK landet das Clementinenhaus aus der List ganz oben: In dem Portal können Patienten sich über die Qualität von Krankenhäusern für bestimmte Operationen ansehen und vergleichen. Seit genau einem Jahr dürfen wir von hannover.contex 4.0 das Clemi in der PR unterstützen – und freuen uns sehr über diesen Qualitätsbeweis.

Die Klinik DRK-Clementinenhaus in Hannover ist das Krankenhaus in der Region Hannover mit den meisten Weiterempfehlungen von Patienten. Das geht aus dem sogenannten AOK-Gesundheitsnavigator hervor. 92 Prozent der Patienten des Clementinenhauses würden die Klinik weiterempfehlen. Das liegt weit über dem Bundesdurchschnitt von 81 Prozent.

Es ist nicht das erste Mal, dass das relativ kleine Krankenhaus im Vergleich besonders gut abschneidet. Vor zwei Jahren belegte die Klinik bundesweit den zweiten Platz beim Award Patientendialog. Und im Sommer vergangenen Jahres landete das Clementinenhaus in der Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts in Frankfurt am Main in der Größenklasse 150 bis 300 Betten auf Platz elf bundesweit. „Wir sind stolz und sehen es als Ansporn für unsere Arbeit“, freut sich Birgit Huber, Geschäftsführerin des Stadtteilkrankenhauses.

Zwei neue Websiten online

Wein und Schinken: Zwei Websiten aus dem Haus hannover.contex 4.0 sind in diesen Tagen online gegangen. Bilder, Texte, Konzeption und Suchmaschinenoptimierung haben sich die beiden Teams aus unserer Agentur für den Schinken Kontor von Ralf Eilers aus der Markthalle Hannover genau wie für Max-und-Moritz-Weine, einem Unternehmen der BGT-Gruppe, vorgenommen und umgesetzt. Eilers hat zudem auch ein neues Logo, Visitenkarten und Aufkleber bekommen. Alles online, alles ausgeliefert. Hat Spaß gemacht. Da bleibt uns nur noch: Guten Appetit.

Mehr unter https://www.schinkenkontor-markthalle.de/ und https://www.maxmoritz.eu/

Der hahnepeter – Literaturzeitschrift für Hannover

Hannover hat wieder eine Literaturzeitschrift. In dieser Woche erscheint der „hahnepeter“. Er bietet 40 Seiten Prosa, Poesie und Porträts aus der hannoverschen Literaturszene, ist vorerst kostenlos und liegt in ausgewählten Buchhandlungen, in Museen, Freizeitheimen und anderen Kulturorten aus. Die Zeitschrift ist eine Initiative des hannoverschen Autoren-Netzwerks. Der Druck der ersten Ausgabe wurde vom Kulturamt der Stadt gefördert. hannover.contex 4.o freut sich, dass mit Herausgeber Hans-Peter Wiechers und Autor Bert Strebe zwei Freunde des Hauses und ehemalige HAZ– wie auch hannover.contex-Kollegen das Blatt prägen. Weitere Ausgaben werden folgen; der hahnepeter soll zweimal im Jahr erscheinen. Um künftig auch die Autoren bezahlen zu können, bittet die Redaktion um Spenden. Die Redaktion selbst wird weiterhin ehrenamtlich arbeiten. Autoren, Spender oder wer auch immer kann sich unter redaktion.hahnepeter@gmx.de an die Redaktion wenden. Viel Erfolg allen.

Künstler sind systemrelevant

Seit 18 Jahren präsentiert der spezial Club Comedy, Kabarett, Mix-Shows im schönen Apollo Kino – mit fast 100 Veranstaltungen pro Jahr ist Desimo mit seinem Team eine Institution in Hannover. Mitte März musste der Club, dem wir genau wie seinem Gründer lange freundschaftlich verbunden sind, coronabedingt schließen. Mit einer Crowdfunding-Aktion Save spezial Club ging es darum, die Shows zumindest so weit zu retten, dass diese mit moderner Technik online übertragen werden können. Das ist gelungen – und wir von hannover.contex 4.0 freuen uns, dass wir einen kleinen Teil dazu beisteuern konnten. Diese und andere Künstler – wie auch der wunderbare Matthias Brodowy oder zuletzt Heinz Rudolf Kunze in einem bewegenden Interview in der HAZ – sind systemrelevant. Wir brauchen sie für die Seele und für die Auseinandersetzung mit wirklichen Themen. Daher gehören sie alle unterstützt.

Wie holt man das Beste für einen Kunden heraus?

Wenn zwei das Gleiche tun, ist das bekanntlich noch lange nicht dasselbe. Aber wenn sich zwei Spezialisten intensiv für dasselbe engagieren und jeder sein Bestes einbringt, profitieren davon alle Beteiligten.

DZ Immobilien ist ein hervorragendes Beispiel für die gelungene Kooperation zweier spezialisierter Agenturen. hannover.contex 4.0 bringt dabei für seinen Kunden die geballte Erfahrung einer PR-Agentur ein – und überträgt Fassmer Marketing das Feld der werblichen Positionierung und Kommunikation. Für hohe Aufmerksamkeit durch eine aussagekräftige, eigenständige Gestaltung und auf den Punkt gebrachte Texte steht die Anzeigenkampagne für DZ Immobilien ebenso wie die von Fassmer Marketing entwickelte und – in Kooperation mit weiteren Spezialisten – produzierte Website.

Vom Logo bis zur Website alles neu bei OFS

Ein neuer Büro-Dienstleister hat Anfang des Jahres seinen Dienst aufgenommen: Unser langjähriger Partner Jan Turbato wollte einen modernen Büro-Service anbieten: Möbeltransport, Montage, Einlagerung und vieles mehr. Das war die Geschäftsidee. Und die Aufgabe von hannover.contex 4.0 war es, vom Namen OFS Group – Office Full Service – über das Logo bis hin zur Neugestaltung der Website oder dem Social-Media-Konzept alles zu entwerfen, entwickeln und durchzuführen.

Alles aus einer Hand: Wir bekommen die Aufgabe und suchen uns dann die Partner dazu. OFS musste sich um nichts kümmern.  Nun wurden auch, quasi als letzter Schritt der Gestaltung des neuen Unternehmens, die Gebäude- und Fahrzeugbeschriftungen übernommen und die Mitarbeiter eingekleidet. Das war unserem engen Partner dreist Werbetechnik aus Wunstorf überlassen, die in dem Fall auch Website und Logo gestaltet haben. Keine sechs Monate vom Auftrag bis hin zur kompletten Fertigstellung und Positionierung am Markt. 

Krisen-Team für in Not geratene Unternehmen

Die Unternehmer in der Region Hannover stehen vor ganz besonderen Herausforderungen, die Corona-Krise zu überstehen. Zwar hat die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen in Aussicht gestellt. „Aber wir bleiben ein bürokratisches Land“, sagte Steuerberater Denis Hippke, „alles muss entsprechend schnell und umfassend beantragt und belegt werden.“ Es würden sich vielfach ganz erhebliche, teilweise existenzbedrohende finanzielle Belastungen für die Firmen ergeben. „Wichtig sind nun konsequente Maßnahmen, um die Liquidität der Unternehmen zu sichern und so den Bestand des Unternehmens über die unmittelbare Krise hinaus zu gewährleisten.“
 
Er hat mit seiner Kanzlei W. Hippke & Partner, die in Sachen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von hannover.contex 4.0 beraten werden, daher am Wochenende ein Krisen-Team zusammengestellt, das Unternehmern umgehende Hilfe garantiert. „Die Mitarbeiter sind ausschließlich zur Unterstützung in Schieflage geratender Unternehmen abgestellt“, sagt Hippke.
Die Maßnahme umfassen als Instrumente folgendes:
 
Kurzarbeitergeld, wenn die Auftragslage durch abgesagte Veranstaltungen, Kundenzurückhaltung und andere Umstände eingebrochen ist. Es wird eine vollständige Entlastung von Lohnkosten für diese Zeit durch Kurzarbeit ermöglicht. Die Beantragung erfolgt beim Arbeitsamt.
Indirekte Liquiditätshilfe durch Steuerstundungen. Dies bedeutet konkret, dass anstehenden Steuerzahlungen übergangsweise verschoben werden. Vollstreckungsmaßnahmen sollen zudem gelockert werden. Zuständig hierfür sind die Finanzämter bzw. für Gewerbesteuer die jeweilige Kommune.
 
Direkte Liquiditätshilfen durch Darlehen der Kfw. Aufgrund fehlender Einnahmen reichen die beiden vorgenannten Hilfen vielfach nicht aus, da laufende Kosten nicht mehr gedeckt werden können. Solche Darlehen werden über die Hausbank aus Mitteln der Kfw vergeben.
Erstattung von Lohnfortzahlung im Falle von angeordneter Quarantäne von Mitarbeitern durch die zuständige Gesundheitsbehörde.
Wichtig ist, Anträge frühzeitig und vorausschauend zu stellen  . Es ist mit einer wahren Flut zu rechnen, die die zuständigen Stellen vor erhebliche Herausforderungen stellen wird. Wichtig ist es daher alle Anträge gut und vollständig vorzubereiten, um die Bearbeitungsprozess zu beschleunigen und damit die nötige Hilfe schnell zu erhalten“, sagt Hippke.
 
Unumgänglich sei zudem eine individuelle Finanzplanung, die permanent an die aktuellen Entwicklungen anzupassen ist. Auf dieser Grundlage muss entschieden werden, welche der Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen sind.
 
Das Einsatz-Team der Kanzlei ist unter Telefon 0511/458058-0, kanzlei@hippke.de oder www.hippke.de erreichbar.

Suchmaschinen-Optimierung im Focus

Hand aufs Herz – wie oft haben bei einer Online-Recherche schon einmal auf die zweite oder gar dritte Seite der Suchergebnisse geguckt? Noch nie? Dann sind sie in guter Gesellschaft, denn. 99,1% aller Klicks auf Google-Ergebnisse entfallen auf die erste Seite der Ergebnisse.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir daher eine Strategie um Ihre Produkte, Dienstleistungen und Informationen optimal in den bekannten Suchmaschinen, auf der ersten Seite, auffindbar zu machen. Hierfür erarbeiten wir Ihren individuellen Bedarf und die dazugehörigen Maßnahmen und Optimierungen. Gerne setzen wir die passenden Maßnahmen auf Ihrer Webseite um oder helfen Ihnen und Ihrer Webagentur die notwendigen Anpassungen auch selber durchzuführen. Es ist heute nicht mehr mit ein paar Keywords an der richtigen Stelle getan – Inhalt, Struktur und Fachkompetenz der Texte spielt eine erhebliche Rolle,

Wir analysieren die für Sie relevanten Themen und liefern Ihnen natürlich, neben der technischen Optimierung, auch gleich die passenden, suchmaschinenoptimierten Texte an – perfekt für Ihre Zielgruppe und zielführend für Ihre Anforderungen.

Wir beraten Sie jederzeit verständlich, ausführlich und ganz individuell. So stellen wir sicher, dass wir immer Ihre Ziele im Fokus haben und alle Maßnahmen gezielt auswählen und einsetzen können.

Sozialministerin Reimann besucht Clementinenhaus

Gute Pflege ist bezahlbar – darin sind sich die Führung des DRK-Krankenhauses Clementinenhaus und Niedersachsens Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann einig. Bei einem Besuch machte sich die Ministerin jetzt ein Bild von der medizinischen und wirtschaftlichen Lage des Krankenhauses, das seit Jahren aus eigener Kraft eine „schwarze Null“ schreibt.

Reimann informierte sich besonders über die Situation der Pflegekräfte und ließ sich zeigen, wie das „Clemi“ die Digitalisierung vorantreibt, zum Beispiel mit einem neuen, digitalen Managementsystem in der Notaufnahme, das die Ministerin besonders interessierte.

Geringerer Krankenstand durch mehr Pflegepersonal

Am Clementinenhaus , das seit Anfang des Jahres von hannover.contex 4.0 in seiner Presse- Öffentlichkeitsarbeit unterstützt wird, läuft aktuell ein Experiment, bei dem mehr Pflegepersonal eingesetzt wird, um die Mitarbeitenden zu entlasten und eine hohe Qualität für die Versorgung der Patienten zu gewährleisten.  Dabei hat sich gezeigt, dass durch zwei bis drei zusätzlich eingesetzte Pflegekräfte pro Ebene der Krankenstand deutlich gesenkt werden kann. „Wir brauchen mehr Personal in der Pflege“, fordert Krankenhaus-Geschäftsführerin Birgit Huber deshalb. Und sie widerspricht denen, die sagen, es gebe vor allem ein Problem mit der Rekrutierung von Pflegekräften. „Wir haben keine Schwierigkeiten, Bewerber zu finden. Auch die Bezahlung ist nicht das  Problem“, sagt sie. Schwierig sei es, angesichts steigender Dokumentationspflichten und gesetzlicher Auflagen gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende jeden Alters zu gewährleisten. Bis 67 Jahre als Pflegekraft zu arbeiten, sei beispielsweise nicht realistisch. Die Oberin der DRK-Schwesternschaft Manuela Krüger ist sich zudem sicher, dass viele Fachkräfte aus der ‚stillen Reserve‘ mit verbesserten Arbeitsbedingungen wieder aktiviert werden könnten: „Es gibt viele Pflegekräfte, die diesen Beruf aufgrund von untragbaren Arbeitsbedingungen verlassen haben und gerne wieder dahin zurückkehren würden“, meint sie.

Finanzielle Unterstützung für Digitalisierung gefordert

Die Herausforderungen der Digitalisierung muss das Krankenhaus zudem mit eigenen finanziellen Mitteln bewältigen. Eine Förderung von Landes- oder Bundesebene gibt es dafür nicht. „Für ein kleines Krankenhaus wie uns bedeutet das eine enorme Anstrengung“, sagt Huber. Erforderlich sei eine Unterstützung aus dem Strukturfonds im Rahmen des Krankenhaus-Strukturgesetzes, mahnt Huber, denn „das Geld muss dahin fließen, wo der Patient liegt“.

Über das DRK-Krankenhaus Clementinenhaus

Das Clementinenhaus führt zahlreiche Umfragen als die beliebteste Klinik in Niedersachsen und das Haus mit der höchsten Patientenzufriedenheit an. Hier werden die meisten Gallen-OPs in ganz Niedersachsen vorgenommen. Das Haus hat die einzige Geriatrie in der Region, die abteilungsübergreifend an eine Akut-Klinik angeschlossen ist. Rund 500 Mitarbeiter engagieren sich für das Wohl der Patienten. Mehr Informationen: www.clementinenhaus.de

Stattreisen feiert 30. Geburtstag

Der Verein Stattreisen feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen und hat bei einem von hannover.contex 4.0 geleiteten Pressegespräch im Brauhaus Ernst August das Jahresprogramm vorgestellt.
Das damals wie heute gültige Motto „Entdecke die eigene Stadt anSTATT zu verREISEN“ soll am 10. Mai mit einer umweltfreundlichen „Kreuzfahrt“ quer durch Hannover gefeiert werden. Neue Gäste und langjährige Freunde des Vereins können sich zudem auf verschiedene Vergünstigungen während des Jubiläumsjahres freuen. 
 
1990 startete der Verein mit 13 verschiedenen Führungen im Programm, acht Stadtführern und zwei Mitarbeitern. Heute können die Gäste aus mehr als 80 verschiedenen Führungen wählen und werden von mehr als 60 Tourguides und Darstellern betreut, sechs Mitarbeiter kümmern sich um die Organisation der Geschäfte. Im Vordergrund steht die Idee, Hannover aus ungewohnten und spannenden Perspektiven zu zeigen. Im Angebot sind nicht nur Stadtführungen, sondern auch Theaterspaziergänge, Rallyes, Kanu- oder Fahrradtouren sowie kulinarische Touren, bei denen Hannover mit allen Sinnen erlebt werden kann. 
 
Ein Höhepunkt des Jubiläumsjahres soll die „umweltfreundliche Kreuzfahrt“ durch Hannover am 10. Mai sein, bei der zahlreiche Mini-Touren aus den Stadtteilen in die City mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß stattfinden. Unterwegs gibt es Kostproben aus den Stadtteilspaziergängen und zum Abschluss ein vielfältiges Programm in der Innenstadt. Des Weiteren wird jeden Monat diesen Jahres eine ausgewählte Tour um 30 Prozent reduziert. Schulklassen können bei einem Malwettbewerb mit Verlosung eine kostenfreie Schulklassen-Tour gewinnen und 30-jährige Geburtstagskinder bekommen die Teilnahme an bestimmten Rundgängen geschenkt. Neu im Programm ist anlässlich des Geburtstages eine Tour zu 30 Jahren hannoverscher Stadtentwicklung. Alle Touren sind nachzulesen im Jahresprogramm oder online unter www.stattreisen-hannover.de. Übrigens: Mit knapp 20 000 Gästen hat der Verein im vergangenen Jahr sein Rekordjahr gefeiert. Passend zum Jubiläum 2020.