Das Grundgesetz als Magazin

Die Startauflage ist fast vergriffen, die zweite Auflage wird aber nicht lange auf sich warten lassen. „Ich bestelle schon mal das Papier“, scherzt Oliver Wurm, der Medien-Mann aus Hamburg, der diese spannende Idee auf den Markt gebracht hat. Und, wir von hannover.contex 4.0 sind stolz, dass wir das Projekt ein kleines bisschen unterstützen durften.

Das Grundgesetz wird 70. Für den Journalisten Oliver Wurm Anlass genug, um den Gesetzestext auf besondere Art zu ehren. Wurm ist Medienentwickler und Journalist, seit zehn Jahren konzipiert er Magazine, Apps, Facebook-Seiten und neue Varianten der Panini-Sammelhefte. Schon 2009 wagte er sich an einen Text, dem wohl die wenigsten sonderlich großen Unterhaltungswert zugetraut hätten: das Neue Testament. Er tat sich mit dem Grafikdesigner Andreas Volleritsch zusammen und entwarf eine Zeitschrift mit dem programmatischen Titel „Das Grundgesetz als Magazin“. 124 Seiten, weiß-gelbes Hochglanzcover, wertiges Papier, Spielereien mit verschiedenen Schriftarten und -größen, großformatige Fotografien. Anzeigen gibt es im Grundgesetz-Magazin nicht. Finanziert hat Wurm das Heft mit der Unterstützung von 70 deutschen Unternehmen. 100 000 Exemplare wurden bisher gedruckt, diese liegen sie in Bahnhofsbuchhandlungen und ausgewählten Kiosken aus.

Besondere Fortbildung für Anwälte

Oft ist die jährliche Fortbildung als Fachanwalt gem. § 15 FAO nur eine lästige Pflicht, deren Erfüllung es gegenüber der eigenen Rechtsanwaltskammer nachzuweisen gilt. Das Angebot an Fortbildungsveranstaltungen ist vielfältig – und nicht immer sind die Inhalte praxisnah und der Rahmen einer solchen Veranstaltung ansprechend gestaltet.

Deshalb haben wir von hannover.contex 4.0 zusammen mit unserem Partner Prof. Dr. Florian Heinze, Fachanwalt für den gewerblichen Rechtsschutz, VIATOR Fachanwaltsseminare ins Leben gerufen. VIATOR wird die Verbindung eines einzigartigen Urlaubsambientes mit einer Veranstaltung von besonderer Qualität schaffen, bei der die gesamte 15-stündige Fortbildungsverpflichtung „in einem Stück“ erfüllt werden kann.

Starten wird VIATOR in der Zeit vom 9. Mai bis zum 12. Mai 2019 auf Ibiza mit einer Fortbildungsveranstaltung für Fachanwälte für Strafrecht. Die Gäste genießen eine Auszeit im 4-Sterne-Hotel „Torre del Mar“ in „Ibiza-Playa de´n Bossa“ in bester Lage und freuen Sie sich auf namhafte Referenten: Rechtsanwalt Prof. Dr. Nagel (Fachanwalt für Strafrecht, Hannover) und Universitätsprofessor Dr. Christoph Safferling LL.M. (LSE) (Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg) begleiten die Fachanwälte für Strafrecht an zwei Tagen durch ein interessantes und an praktischer Relevanz für den Strafverteidiger ausgerichtetes Programm, das vom Recht der Vermögensabschöpfung bis zum Europäischen Haftbefehl reicht.

Die Veranstaltung wird Freude bereiten – und bei vier Tagen unter der Sonne Ibizas bleibt ebenso Zeit für Erholung am Pool oder am Strand wie für aktive Freizeitgestaltung. Dabei entfällt für Sie die lästige separate Reisebuchung.

Stiftung feiert Comeback

Ein Auftakt nach Maß: Auf dem parlamentarischen Abend des Automatenverbands Niedersachsen in der HDI Arena hat die Stiftung Niedersächsischer Automatenunternehmer nach vier Jahren ihr Comeback gefeiert: zusammen mit hannover.contex 4.0 bringen Stiftungsbeirat Prof. Dr. Florian Heinze die Stiftung, die mit Heinz Basse, Olaf Lücker, Uwe Lücker, Lars Rogge und Thomas Oelfke von fünf Unternehmern aus der Automatenbranche getragen wird, wieder auf die Beine. Der Abend, an dem auch 96-Manager Horst Heldt zu Besuch war, ist der Auftakt gewesen. Im Januar kommenden Jahres wird der neue Stiftungsbeirat berufen. Und bereits an dem Abend beschenkte die Stifung erste Projekte: drei Landespolitiker, die beim überdimensionalen Torwandschießen gewonnen haben, dürfen einen Krökel-Tisch an eine Einrichtung ihrer Wahl spenden. Der erste, der davon Gebrauch macht ist Thomas Adasch, der seinen gewonnenen Tisch dem Verein Lobetelarbeit übergeben wird.

Was bedeutet eigentlich MDS?

Was bedeutet eigentlich MDS? Eine der meist gestelltesten Fragen bei Mertes Homecoming, dem Abschiedsspiel von Per Mertesacker, in der HDI-Arena. MDS hatte die 96-Freunde gesponsert – und Duszko Immobilien die Weltauswahl. 

MDS ist eine Unternehmensgruppe mit mehr als 100 Mitarbeitern, die rund um Büro und Gebäude alles abdeckt. Den kompletten Umzug, die Hausverwaltung – oder auch den An- und Verkauf von Immobilien. Ein Ronnenberger Unternehmen, das vor einigen Wochen seinen 20. Geburtstag feiert – und das wir seither in allen Fragen der PR unterstützen dürfen. Ob die Organisation des Festes zum 20-Jährigen Bestehen, dem Facebook-Auftritt, der Website, die in den nächsten Wochen aktualisiert wird – oder nicht zuletzt dem tollen Sponsoring für die Pert-Mertesacker-Stiftung. Geht jetzt richtig los mit MDS. Wir freuen uns drauf, mit zu helfen, dass bald ganz viele Menschen wissen, was eigentlich MDS bedeutet …

Hohes Schmerzensgeld für Säureopfer Vanessa

Säureopfer Vanessa Münstermann wurde mit Säure überschüttet, verlor ein Auge und ein Ohr. Das Landgericht Hannover hat dem Säureopfer jetzt 250 000 Euro zugesprochen. Mit ihr freuen sich ihr Verteidiger Dr. Andreas Hüttl und PR-Berater Jens Hauschke von der Agentur hannover.contex 4.0. Die Agentur begleitet Münstermann seit dem Ende des Zivilprozesses, vermarktet ihren Verein AusGezeichnet und kümmert sich darum, dass ihre öffentlichen Auftritte begleitet und koordiniert werden.

Wenn Vanessa Münstermann (29) sich zur Seite dreht, kommt das ganze Ausmaß des Verbrechens ans Licht: die völlig entstellte linke Gesichtshälfte. Zunge, Ohr, Nase, Auge, Hals – alles verätzt! Jetzt hat das Säure-Opfer hat 250.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen bekommen. Diese Entscheidung verkündete das Landgericht Hannover.

Die Größenordnung, die bei Gewalttaten außergewöhnlich ist, sei eine, die die Kammer für angemessen halte, sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag. „Die Schäden kann man eigentlich in Geld gar nicht bemessen“, erklärte er. Dem Täter Daniel F. (34) sei es darauf angekommen, die Frau vorsätzlich zu entstellen. Schmerzensgeld habe auch eine Genugtuungsfunktion. „Wie es weiter geht, werden wir in Ruhe besprechen“, sagt Anwalt Dr. Hüttl, „nun freuen wir uns erst einmal über dieses Erfolg.“ Am Rande des Prozesses wurde zudem bekannt: Die Veröffentlichung für das Buch „Ich will mich nicht verstecken“, das ebenfalls in Zusammenarbeit mit hannover.contex 4.0 im Rohwolt-Verlag erscheinen wird, ist auf den Februar kommenden Jahres festgelegt worden.

Seminar: Umgang mit der Presse

Umgang mit der Presse war das Thema beim Seminar im Kokenhof in Burgwedel.

Referent Jens Hauschke von der Agentur hannover.contex 4.0, zehn Jahre Reporter bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und seit einigen Jahren Pressereferent des AVN, gab den Teilnehmern am Seminar einen Einblick hinter die Kulissen einer Tageszeitung. Wie kommen eigentlich Texte in die Zeitung? Wer ist dafür zuständig? Wie ticken Redakteure? – und vor allem: was kann man als Verband, als Unternehmen oder als Privatperson tun, um selber mit seinen Informationen in die Tageszeitung zu kommen?

Zudem ging es um die wichtige Frage, wie man reagiert, wenn die Presse einen selber anruft. Viele reagieren zu hektisch, glauben, Sie müssten umgehend eine Stellungnahme abgeben – statt erst einmal Zeit zu gewinnen, nachzudenken oder sich gegebenenfalls externen Rat zu holen.

Auf das Thema ging auch Hannover-96-Präsident Martin Kind ein, der am Nachmittag den Fragen der Teilnehmer zur Verfügung stand. „Sie können immer sagen, sie rufen später zurück“, sagte er, „Sie müssen es aber auch tun.“ Launig und bissig berichtete er von seinem Verhältnis zum Journalismus, wie dieser sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht unbedingt zum Guten verändert hat. Und wie er mit negativer Presse über ihn oder Hannover 96 umgeht. „Am besten nicht lesen, am nächsten Tag steht eh wieder etwas anderes in der Zeitung“, sagt er. Was ihn besonders ärgert: „Wenn Zeitung nicht berichtet sondern Politik machen will. Dafür stehe ich nicht zur Verfügung.“

Interesse an einem derartigen Seminar? Sprechen Sie uns gerne an: info@hannovercontex.de

Burn-Out-Prävention auf Ibiza

Wenn Sie regelmäßig überlastet oder gestresst sind, wenn ein Burn-Out droht, dann läuft etwas Grundsätzliches falsch, und es ist Zeit für einen Kurswechsel.

Sie fühlen sich ausgebrannt und lustlos, Sie haben keine Energie, sind unruhig, schlafen wenig, ernähren sich ungesund, spüren Unzufriedenheit, sagen Verabredungen ab, trinken zu viel Alkohol, alles wächst Ihnen über den Kopf?

Viele Menschen haben die Fähigkeit zur Entspannung verlernt und können nicht mehr abschalten. Burn-out, Depression, organische Krankheiten oder ein kürzeres Leben könne die Folge sein. Doch jeder kennt das: Eine Krise ist auch eine Chance und erhöht die Bereitschaft für Veränderung.

Nutzen Sie diese Krisen. Kommen Sie zur Ruhe. Prüfen Sie, wo Sie stehen, wo Sie hinwollen – und wie Sie aus dem Hamsterrad aussteigen können.

hannover.contex 4.0 hat mit vielen Partnern wie Dr. Matthias Lauterbach, Facharzt für Psychiatrie und Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Iron-Siegerin Sandra Wallenhorst, Yoga-Lehrer Marco Fillipig oder Poker- und Business-Coach Stephan Kalhamer eine Idee entwickelt, wie man gemeinsam drei Wochen im Frühling auf Ibiza wieder zu sich selbst finden kann. Interesse? Mehr auf www.alma-de-la-vida.com

Neunte Auflage – wieder Rekordbesuch

Wow: zum neunten Mal haben wir Kunden, Mitarbeiter, Freunde und Netzwerk zu unserer jährlichen Veranstaltung Guten Abend, Hannover eingeladen – und zum neunten Mal in Folge kamen mehr Gäste als im Jahr zuvor. Mehr als 230 Menschen kamen bei herrlichstem Wetter in den ExpoWal – und genossen die Gesellschaft, die Gespräche, die Musik, den Eistee von Tee Seeger und vieles mehr. Darunter waren etlichen Frauen und Männer, die erst im vergangenen Jahr neu in ihr Amt gekommen sind: ÜSTRA-Chef Dr. Volkhardt Klöppner war darunter, infra-Chef Christian Weske, der neue Landespolizeichef Axel Brockmann oder auch der neue Johanniter-Vorstand Hans Halbach, der dieses Mal auch gleich zum ersten Mal mit Jens Hauschke von hannover.contex 4.0 die Veranstaltung als Gastgeber eröffnete.

Unterstützt wurde der Abend dieses Mal auch vom Automatenverband Niedersachsen, der dafür gesorgt hat, dass Flipper und Dart im Wal standen – für die, die zwischendurch Lust auf ein Match hatten. Und besonders haben wir uns darüber gefreut, dass Mirjana Cvetkovic von der Neuen Presse bei uns war und so einen schönen Text über den Abend geschrieben hat.

Hier geht es zum Text von Mirjana Cvetkovic.

Hier geht es zu allen Fotos vom Abend

Umgang mit der Presse – Seminarreihe startet

Der ehemalige HAZ-Redakteur Jens Hauschke plaudert aus dem Nähkästchen: Umgang mit der Presse heißt die Seminarreihe, die im September startet. Erst exklusiv für die Automatenwirtschaft – dann aber offen für jeden. Dabei geht es aber nicht darum, etwas langatmig zu präsentieren, was Sie auch in einem Buch nachlesen könnten.

Es geht es um aktive Fortbildungen, um Seminare, die auf Sie zugeschnitten sind und im Dialog stattfinden. Der Umgang mit der Presse ist das neueste Seminar. Die Krisenkommunikation, Litigation-PR und Einfach schreiben laufen schon länger und können weiter gebucht werden. Informationen unter info@hannovercontex.de

Säureopfer Vanessa feiert im Kino am Raschplatz

Vanessa Münstermann, die vor zwei Jahren Opfer eines Säureanschlags von ihrem Ex-Freund wurde, steht ein ereignisreiches Jahr bevor. Im Mai erwartet die 28-Jährige ihr erstes Kind. Im Juni beginnt in Hannover der Schadensersatzprozess gegen den Täter, Ende des Jahres erscheint ein Buch über ihr Schicksal, dazwischen plant sie mit einem Wiener Fotografen eine Ausstellung zum Thema „Innere Schönheit“.

Nun hat die junge Frau durch hannover.contex 4.0 ein Jahr nach Gründung ihres Vereins „AusGezeichnet“, der sich um weltweit um Säureopfer kümmert, Vereinsmitglieder, Helfer und Weggefährten ins Kino am Raschplatz geladen. Im Zentrum der Feier stand der Dokumentarfilm „Wenn aus Liebe Hass wird“, den der Autor Masiar Haschemizadeh für die Reihe „Menschen hautnah“ des Fernsehsenders WDR gedreht hatte. In dem 45-minütigen Beitrag berichtet Vanessa Münstermann ausführlich über die Tat und die Folgen. Der Verein „AusGezeichnet“ engagiert sich für andere Säureopfer auf der ganzen Welt.

„Ein Päckchen mit Salben und Verbänden nach Indien zu schicken, kostet uns rund 70 Euro. Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen“, sagt Münstermann nach der Vorführung des Films. Der Verein wird sie bekommen. Die Gäste nahmen aus dem Kino reichlich Mitgliedsanträge und Spendenformulare mit nach Hause.

Fotos vom Abend gibt es in unserem Google-Fotoalbum.